Altholz
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Bis 31.07.1995 wurde
Altholz mit behördlicher Bewilligung in diversen Kiesgruben verbrannt. In Voraussicht dieses Verbotes lieferte Arnold Schmid Recycling bereits ab Oktober 1994 Altholz an das Zementwerk in Rekingen. Dort wurde das Altholz aufgearbeitet und anstelle von Kohle zur Energiegewinnung im Zementofen eingesetzt. Dieses Verfahren war aufwendig und die fallenden Entsorgungskosten aufgrund der Altholzexporte nach Italien führten letztlich zur Schliessung des Werkes Rekingen per ende 1997. Schon ein Jahr früher bemühte sich Arnold Schmid Recycling um alternative Abnehmer. Eine erste Lieferung wurde im Oktober 1996 für nach Italien verladen. Aber erst ein Jahr später war Arnold Schmid Recycling als erstes Schweizer Unternehmen im Besitz einer Notifikation (Ausfuhrbewilligung) für Altholzexporte nach Italien. Altholz wird dort auf dem Stand modernster Technik aufgearbeitet und zu Spanplatten verarbeitet. Altholz wird im Abnehmerwerk wie folgt behandelt:
Annahmerichtlinien
für Altholz zur Aufbereitung und Verwertung in Spanplattenwerken
Von
der Annahme ausgeschlossen sind:
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